Magdeburgb hat seinen Schuldenberg noch vergrößert. Wie der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Trümper sagte, werde das Defizit im kommenden Jahr bei fast 116 Millionen Euro liegen. Das seien etwa 25 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Trümper kündigte an, den Sparkurs fortzusetzen um das Ziel der Stadt, 64 Millionen Euro zu sparen, zu erreichen.
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Dieser Eintrag wurde verfasst am Donnerstag, 28. September 2006 um 12:44 und in der Kategorie News abgelegt. Antworten auf diesen Beitrag kannst du mit dem RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst außerdem einen Kommentar abgeben oder einen Trackback von deinem Blog senden.



5. Oktober 2006 um 22:03
Warum macht die Stadt Magdeburg die kürzlich gefundenen 800 Jahre alten Gussformen (ca.600 Stk.)nicht zu Geld?Eine streng limitierte Anzahl von Abgüssen in Gold oder Silber,durch eine sachsen/anhaltinische Manufaktur sollte der Stadtkasse die nötigen Gelder zukommen lassen-und Schuldenberg ade!
Es handelt sich bei diesen Gussformen um den grössten deutschen Schatzfund,den es in den letzten 10 Jahren gegeben
hat,aber kaum ein Magdeburger bzw. Deutscher weiss davon!
Die steinernen Formen können nur der Königlichen Hofschmiede gehört haben und gehören meiner Meinung nach heute den Magdeburgern und nicht irgendwelchen Pseudo – Archiologen die diese Stücke zur weiteren Erforschung irgendwo weggebunkert haben bis niemand mehr darüber redet geschweige denn,davon weiss… .Was würden wohl die Ottonen dazu sagen?