In Magdeburg kam es am vergangenen Wochenend zu zwei ausländerfeindlichen Übergriffen. Ein 24-jähriger Sudanese wurde am Freitagabend an einer Bushaltestelle von einer etwa 20-köpfigen Gruppe attackiert und geschlagen. 13 der Täter konnten wenig später von der Polizei gestellt werden.
Am frühen Samstagmorgen wurde ein 21-Jähriger aus Burkina Faso, laut dessen Angaben, von einem stark alkoholiesierten, mit einer Machete bewaffneten, 57-Jährigen verfolgt und mit ausländerfeindlichen Parolen beschimpft. Als dieser einen Polizisten bemerkte, sei er geflüchtet. Wenig später konnte der Mann von der Polizei gefasst werden.
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Dieser Eintrag wurde verfasst am Montag, 27. März 2006 um 12:06 und in der Kategorie News abgelegt. Antworten auf diesen Beitrag kannst du mit dem RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst außerdem einen Kommentar abgeben oder einen Trackback von deinem Blog senden.



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