Dem Grunde nach war die Schaffung einer mobilen Opferberatung sicher eine gute Idee, obwohl schon deren politische Einseitigkeit zumindest bedenklich war. Im Zusammenhang mit dem Halberstädter Theaterverfahren vor dem erweiterten Schöffengericht des Amtsgerichts Halberstadt in den Räumen des Landgerichts Magdeburg hat sich aber die mobile Opferberatung Magdeburg/Halberstadt insbesondere vertreten durch ihre Projektleiterin Frau Kleffner dermaßen ins Abseits manövriert, dass der verständige Bürger und Steuerzahler eigentlich nur noch darauf bestehen kann, dieser Einrichtung sofort und konsequent sämtliche öffentlichen Mittel zu streichen, denn es kann nicht angehen, dass Unfähigkeit und Beleidigung der Justiz auf Staatskosten finanziert werden.
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Mi
28
Mai '08


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