Wie ich auch schon in meinem Blog berichtet habe, hat das Verwaltungsgericht Magdeburg die Regierung des Landes Sachsen-Anhalt dazu verurteilt, das Vorkommen von Uran in Mineralwasser öffentlich zu machen. Der Klage auf Auskunftsanspruch eines Rechercheurs von foodwatch gegen das Gesundheitsministerium wurde in vollem Umfang stattgegeben.
Das natürlich vorkommende Uran ist leicht radioaktiv und birgt Gefahren in sich. Es ist als Schwermetall giftig und kann die Nieren schädigen. Das Gericht führt in seinem Urteil aus, dass ein Recht darauf besteht, zu erfahren, wie hoch Mineralwasser mit Uran belastet ist.
Dass das Land sich auf diesen Prozess eingelasssen hat, hat sicher viele Steuergelder verschwendet. Dieser Auskunftsanspruch hätte kostenfrei sofort anerkannt werden können.



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